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­čĄöDas Klima hat sich doch im Laufe der Erdgeschichte schon oft ge├Ąndert wieso soll diesmal der Mensch daran schuld sein.

­čĄŚVerglichen mit fr├╝her ver├Ąndert sich das Klima der Zeit viel viel schneller es muss also einen neuen Grund geben die Atmosph├Ąre enth├Ąlt derzeit viel mehr CO2 als in den vergangenen drei Millionen Jahren das liegt vor allem an den Emissionen aus der Verbrennung von Kohle Erd├Âl und Erdgas durch den Menschen der h├Âhere CO2 Anteil bewirkt dass weniger W├Ąrmestrahlen durch die Atmosph├Ąre ins All entweichen k├Ânnen und sich die Erde dadurch aufheizt

­čĄöEs ist die Sonne die unser Klima bestimmt und damit auch die Temperaturschwankungen verursacht.

­čĄŚ die leichte Erw├Ąrmung bis Mitte des vergangenen Jahrhunderts wird tats├Ąchlich auf einen leichten Anstieg der Sonneneinstrahlung zur├╝ckgef├╝hrt. Doch seither haben sich die Sonnenaktivit├Ąten kaum ge├Ąndert. Die ungew├Âhnlich schnelle Erw├Ąrmung in den letzten Jahrzehnten l├Ąsst sich damit also nicht erkl├Ąren.

­čĄö Extremwetter hat es immer schon gegeben das hat mit dem Klimawandel nichts zu tun

­čĄŚ St├╝rme, Hitzewellen und Starkregen sind nicht neu. Aber die vergangenen vier Jahre waren auf der Welt die w├Ąrmsten, seit es Wetteraufzeichnung gibt. Mit der Temperatur steigt auch der Wasserstand Gehalt in der Atmosph├Ąre, deshalb steht potentiell mehr Energie f├╝r extreme Wetterereignisse bereit. Inzwischen kann man auch den Anteil des Klimawandels an einzelnen Wetterextremen berechnen und etwa sagen, dass extreme Hitzewellen viel wahrscheinlicher geworden sind als fr├╝her

­čĄö warum die Panik? ├╝berall werden doch gerade innovative Techniken , damit wir das Problem mit den Treibhausgasen in den Griff bekommen.

­čĄŚ nachhaltige und finanzierbare L├Âsung, um im n├Âtigen Ma├čstab CO2 wieder aus der Atmosph├Ąre zu holen, existieren nicht und sind auch nicht in Sicht. Wir brauchen die L├Âsung aber schon heute, nicht erst in ein paar Jahrzehnte. Emissionen von vornherein zu vermeiden, ist viel einfacher und billiger.

­čĄö aus der Natur gelernt doch viel mehr CO2 in der Atmosph├Ąre als aus Industrie oder Verkehr. Wieso soll der vom Menschen verursachte CO2 Aussto├č so sch├Ądlich sein?

­čĄŚ zwischen CO2 Abgabe und Speicherung besteht im klimatisch stabilen Phasen ein nat├╝rliches Gleichgewicht. Durch die Verbrennung fossiler Energietr├Ąger und die Abholzung gro├čer Waldfl├Ąchen haben die Menschen diese Ballons zerst├Ârt. Die CO2 Konzentration in der Atmosph├Ąre ist im Vergleich zum vorindustriellen Niveau bereits um 40% gestiegen.

Zusammenfassung Punkt 1

Hier kommt der ausf├╝hrliche Inhalt zum Punkt 1

­čĄö in der Wissenschaft ist der menschen gemachter Klimawandel immer noch umstritten. Warum geht man davon Gewissheit aus?

­čĄŚ beinahe 99% der weltweiten Klimaforschung sind von menschengemachter Klimawandel ├╝berzeugt.
Würden ihnen 99 von 100 Ärzten eine schwere Krankheit diagnostizieren, würden sie vermutlich auch sofort handeln.

­čĄö wie kann es sein, dass 99% der Wissenschaftler sich so einig sind?

­čĄŚ es gibt nun mal feststehende Fakten. Das Wasser in unserer Region bei 0 Grad gefriert z.b., oder dass die Sonne morgens auf und abends untergeht. Die Tatsache, dass mehr Treibhausgase in der Atmosph├Ąre zu den Erw├Ąrmung f├╝hren, ist somit ein Fakt. Deshalb sind ja auch die fr├╝heren Prognosen der Klimaforscher bereits steht eingetreten globale Erw├Ąrmung, als Schmelze, Meeresspiegelanstieg oder mehr Wald und Buschbr├Ąnde, um nur einige vorhersagen zu nennen

­čĄö ein paar Zehntel Grad Erderw├Ąrmung und ein wenige Millimeter h├Âherer Meeresspiegel nicht euer Ernst, dass das die Welt aus den Fugen bringt!

­čĄŚ die Zahlen m├Âgen klein wirken, die Folgen sind riesig. Erw├Ąrmt sich die Erde um 2 Uhr statt um 1,5 Grad, k├Ânnte ├╝ber eine Milliarde Menschen zus├Ątzlich extremen Hitzewellen und D├╝rren ausgesetzt sein. Und schon ein geringer Pegelanstieg des Meeres kann bei Wirbelst├╝rmen zur ├ťberflutung riesiger Gebiete f├╝hren. ├ťbrigens beschleunigt sich der Anstieg: ohne Klimaschutz kletterz der Meeresspiegel bis 2100 um mehr als einen Meter und steigt dann nach hier ja hunderte weiter.

­čĄö den Wissenschaftlern, die st├Ąndig vor dem Klimawandel waren, geht es hier doch nur darum, Geld f├╝r ihre Projekte einzusammeln.

­čĄŚ bei Shell oder Exxon k├Ânnte wohl jeder Klimaforscher mehr verdienen reich wird in der Klimaforschung niemand.

­čĄö erstes Waldsterben, dann das Ozonloch, jetzt das Klima- das ist doch alles nur Panik. Das Ozonloch hat sich geschlossen und der Wald lebt immer noch.

­čĄŚ das Ozonloch ist erst durch gemeinsames Handeln wieder geschlossen worden, jedenfalls so gut wie. Und zwar, weil die Produktion von FCKW Gasen, wie es in Sprays oder K├╝hlschr├Ąnken verwendet wurde, weltweit verboten wurde. Das Waldsterben haben wir in Deutschland vor allem mit Hilfe von Rauchgasentschwefelungsanlagen in Kohlekraftwerken und Abgas Filtern in Autos stoppen k├Ânnen. Inzwischen macht allerdings der Klimawandel vielen W├Ąldern sehr zu schaffen.

­čĄö in den 70er Jahren wurde eine neue Eiszeit angek├╝ndigt, dann sollte es pl├Âtzlich Erderw├Ąrmung geben. Nicht sehr glaubw├╝rdig irgendwie.

­čĄŚ eine neue Eiszeit erwartet, hatten damals nur wenige Forscher. Dagegen fanden Ende der 70er Jahre bereits die ersten gro├čen Klimaschutz Konferenzen von Meteorologen statt. Wissenschaftler haben 1982 im Auftrag des ├ľlkonzerns Exxon sowohl den CO2 Gehalt in der Atmosph├Ąre, als auch den Temperaturanstieg bis heute beinahe exakt prognostiziert. Die ├ľl und Kohle Konzerne, Taten seither alles um die Welt mit aufwendigen Des-Informationskampagnen zu verwirren.

­čĄö dass das Eis in der Arktis und der Antarktis auch mal Schmelz, ist doch v├Âllig normal. Dann friert er es im n├Ąchsten Winter eben wieder zu umso mehr.

­čĄŚ das arktische Meereis bedeckt im Sommer nur noch halbe so viel Fl├Ąche wie in den 90er Jahren die Eisschmelze wird im Winter eben nicht mehr ausgeglichen Punkt irgendwann in den n├Ąchsten Jahrzehnten k├Ânnte das Nordpolarmeer eisfrei sein. Und sowohl Gr├Ânland als auch die Antarktis verlieren inzwischen viel mehr Gletschereis, als sie dazugewinnen, wodurch der Meeresspiegel steigt. Dort drohen unumkehrbare Entwicklungen das uptown lie├č sich nicht mehr aufhalten.
Die NASA Satelliten haben das eindeutig festgestellt.

Zusammenfassung Punkt 1

Hier kommt der ausf├╝hrliche Inhalt zum Punkt 1