Autor: wolfgangmolwitz

Privat unabhängig überparteilich parteiisch für regenerative alternativen

Hyperschall-Flugzeug mit Wasserstoff statt Kerosin

Die Nasa hat ein Hyperschall-Flugzeug starten lassen – es erreichte sagenhafte Mach 9,6

Das unbemannte Flugzeug X-43A sei mit diesem irrwitzigen Tempo nur knapp unter der zehnfachen Schallgeschwindigkeit geblieben, sagte Nasa-Ingenieur Randy Voland am Dienstagnachmittag (Ortszeit). Bereits im März war der futuristische Nasa-Jet mit fast siebenfacher Schallgeschwindigkeit in das Guinness-Buch der Rekorde geflogen.

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10 630 Stundenkilometer

Das nur 3,60 Meter lange Hyperschall-Flugzeug erreichte nach den Worten von Voland in einer Höhe von rund 30 Kilometern über dem Pazifischen Ozean vor der Küste von Los Angeleseine Spitzengeschwindigkeit von 6600 Meilen pro Stunde (10 630 Stundenkilometer). Mit diesem Tempo könnte der Jet die Strecke Berlin
New Yorkin einer guten halben Stunde zurücklegen.

 Wasserstoff statt Kerosin

Es handelte sich um den dritten und damit letzten Testflug mit diesem neuartigen „Scramjet“. Anders als Raketen verbraucht dieser Flugzeugtyp Sauerstoff aus der Atmosphäre und nicht aus einem mitgeführten Tank. Als Treibstoff wird Wasserstoff verwendet. Wegen der hohen Belastungen bei solchen Überschall-Geschwindigkeiten haben „Scramjets“ keine beweglichen Teile wie Turbinen. Auf Grund der hohen Temperaturenvon rund 3600 Grad Celsius muss die Nase des Flugzeuges mit einer besonders hitzebeständigen Schicht geschützt werden.

Nasa-Ingenieure halten es jetzt für möglich, dass in den kommenden 20 bis 25 Jahren Geschwindigkeiten von bis zu 15 Mach, also der 15fachen Schallgeschwindigkeit, erreicht werden.

Ein umgebauter B-52-Bomber brachte den Mini-Jet im Huckepackverfahren von der Luftwaffenbasis Edwards nördlich von Los Angeles in die Luft. Danach katapultierte eine Pegasus-Rakete den Jet mit einem langen Kondensstreifen am Himmel in eine Höhe von fast 30 Kilometern. Bei vierfacher Schallgeschwindigkeit wurde dann rund 20 Sekunden lang das Triebwerk des „Scramjets“ gezündet, bis das Hyperschall-Flugzeug den neuen Weltrekord aufgestellt hatte.

 

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Nach Meinung von Experten ist Wasserstoff der einzige Energieträger, der das Potenzial besitzt, langfristig fossile Kraftstoffe im Straßenverkehr zu ersetzen. Wasserstoff (chemisches Symbol: H) ist als Bestandteil von Wasser und nahezu allen organischen Verbindungen Teil des biologischen Kreislaufs und somit umweltverträglich. Darüber hinaus ist er als häufigstes Element im Universum praktisch unbegrenzt verfügbar. Wasserstoff lässt sich tiefkalt als Flüssigkeit oder in Gasform speichern und relativ einfach transportieren. Als Gas ist Wasserstoff ungiftig, farb- und geruchlos. In flüssiger Form enthält er, gemessen am Gewicht, eine um das Dreifache höhere Energiemenge als Benzin. Während der Einsatz fossiler Kraftstoffe zwangsläufig Kohlendioxid-Emissionen zur Folge hat, verhält sich Wasserstoff als alternative Antriebsenergie äußerst umweltverträglich, denn bei der Verbrennung entsteht praktisch nur Wasserdampf. Regenerativ erzeugt ist Wasserstoff im Vergleich zu anderen alternativen Kraftstoffen der einzig nachhaltig nutzbare Energieträger.
Veröffentlicht am 10.11.2015
Wer überschüssigen Strom aus Wind- oder Solaranlagen speichern will, kommt an Wasserstoff als Energieträger kaum vorbei. Der »grüne Kraftstoff« könnte das Auto der Zukunft antreiben, aber auch die Schwankungen im Stromnetz ausgleichen. Michael Fröba, Professor für anorganische und angewandte Chemie an der Universität Hamburg, gewährt Einblicke in die Energieversorgung von morgen.
Moderation: Johannes Büchs, ARD


Alles kann besser werden und CO2 frei

5.      Autos werden in Serien gebaut mit Wasserstoff – Brennstoffzellen electro (Hynday


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Super-GAU immer noch möglich

 

Der Umweltverband BUND warnt vor AKW-Risiken und fordert den sofortigen Ausstieg – auch mit Blick auf den Ökostrom-Ausbau.

Das AKW Brokdorf. Foto: Imago
Der deutsche Atomausstieg ist 2011 nach dem Super-GAU in Fukushima beschlossen worden. Acht Reaktoren der älteren Baulinien wurden damals sofort stillgelegt, für den Rest legte der Bundestag einen Abschaltplan bis 2022 fest. Derzeit laufen noch sieben Reaktoren. Der Umweltverband BUND warnt nun vor Sicherheitsmängeln dieser Anlagen, die in den 1980er Jahren gebaut wurden. Auch in Deutschland sei „jederzeit ein größerer Störfall oder ein Super-GAU möglich“, zudem lägen kein ausreichende Katastrophenschutzpläne vor, kritisiert er. Außerdem behindere der Weiterbetrieb der AKW den Ausbau der erneuerbaren Energien.
Der Umweltverband hat eine Studie zu den Sicherheitsrisiken anfertigen lassen. Moniert werden darin unter anderem mangelnde Schutzstandards für Hochwasser, Erdbeben und Terrorgefahren. Auffällig sei auch eine Häufung von Schäden in Reaktorkernen. Als Beispiel verweist der BUND auf das AKW Brokdorf, das weiter laufen dürfe, obwohl dort Verformungen von Brennelementen und Oxidationen an den Brennstäben festgestellt wurden.

Keine Nachrüstungen

Weiter moniert der Verband, dass die AKW-Betreiber dringend nötige Nachrüstungen und Sicherheitsüberprüfungen wegen der begrenzten Restlaufzeiten nicht mehr durchführen würden. Als nächster Reaktor wird Phillipsburg 2 Ende 2019 abgeschaltet, dann folgen Grohnde, Brokdorf und Gundremmingen C Ende 2021 sowie Isar 2, Neckarwestheim 2 und Emsland. Besonders technische Nachrüstungen der AKW zum Schutz vor Terrorangriffen und Flugzeugabstürzen hält der BUND für angezeigt, wenn die AKW weiter betrieben werden – etwa durch Schutzbauwerke. Die bisher ergriffene Schutzmaßnahmen reichten nicht aus.
Laut BUND wird es in keinem der noch laufenden AKW bis zur Stilllegung noch eine periodische Sicherheitsüberprüfung geben. „Das halte ich für unverantwortlich“, sagte Studien-Autorin Oda Becker. Die Überprüfungen sind turnusmäßig alle zehn Jahre vorgesehen. „Fehler im Reaktorkern werden nur per Zufall gefunden“, kritisierte die Physikerin.
Der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger sagte bei der Vorstellung der Studie in Berlin. „Wirtschaftliche Interessen der Betreiber sind für die Politik wichtiger als die Sicherheit der Bevölkerung.“ Außerdem würden die sieben AKW bis Ende 2022 noch etwa 750 Tonnen radioaktiven Müll produzieren, deren Entsorgung unklar sei.
Der Öko-Verband appellierte an die Bundesregierung, „die eklatanten Sicherheitsmängel endlich ernst zu nehmen“. Die vom Bundesverfassungsgericht bis 30. Juni angemahnte Überarbeitung des Atomgesetzes müsse für einen sofortigen Atomausstieg genutzt werden, forderte Weiger. Nötig sei ein neues Gesetz, das dem Ausbau der Erneuerbaren Vorrang vor dem Weiterbetrieb der AKW einräume.
Der Öko-Verband sieht den Weiterbetrieb nämlich auch als „erhebliches Hindernis“ für den weiteren Ausbau der Ökostrom-Produktion. Windräder würden wegen angeblicher Netzengpässe immer wieder abgeregelt, während die AKW gleichzeitig nahezu ungedrosselt weiterliefen. Um einen kostengünstigen Ausbau der erneuerbarer Energien zu ermöglichen, müssten die AKW vom Netz genommen werden.
BUND-Energieexperte Thorben Becker räumte auf Nachfrage ein, dass es bei einem Sofortausstieg unter Umständen übergangsweise zu einem erhöhten CO2-Ausstoß kommen könne. Er verwies jedoch auf den Rekord- Stromexport Deutschlands, der im Gegenzug heruntergefahren werden könne. „Dadurch würden der Anstieg zumindest zum großen Teil ausgeglichen.“ Außerdem müsse bis 2022 ohnehin eine Versorgung ohne AKW stehen.

Der Hyperloop

DER HYPERLOOP könnte die Alternative zu Umweltschädlichen Kurzstreck Flügen werden

ist eine Idee von allen Musk.? Nein

Die Idee ist schon erheblich älter.  Rohrpost

Elon Musk erfindet nicht nur ein neue Mars Rakete sondern  auch Tesla und neue LKW´s, die

Batterie Elektrische 900 km weit fahren.

Hyperloop: Mit 1000 km/h durch Deutschland

Falls wir Kurzstreckenflüge als besonders Klimaschädliche Fluggeräte erkennen, so brauchen wir Alternativen.
Im Moment macht er sich Sorgen oder Gedanken über die Zukunft des Verkehrs
insbesondere des Luftverkehrs.

Berlin und Paris könnten die Alternative hyperloop Fahrzeuge in ca 40 Minuten verbinden.
In der Hyperloop Technik muss noch viel erfunden und konstruiert werden, aber die Gruppe von jungen angehenden IngenieurInnen

aus München, haben den ersten Platz in den Wettbewerb von Elon Musk erreicht.