Autor: wolfgangmolwitz

Privat unabhängig überparteilich parteiisch für regenerative alternativen

Wasserstoff Busse

 

Ballard-Busse nehmen in China Betrieb auf Zehn weitere Busse mit Brennstoffzellen von Ballard haben im Oktober in der Stadt Yunfu (Provinz Guangdong) den Betrieb aufgenommen. Im September waren es bereits 12 in der Stadt Foshan. 

Die Fahrzeuge fassen 80 Passagiere, fahren pro Tankfüllung mehr als 300 km weit und verbrauchen 6,5 kg Wasserstoff auf 100 km. (Ballard-Pressemitteilung vom 21. Oktober 2016) Die Stacks für derartige Busse und andere Fahrzeuge werden in Kürze auch in Yunfu produziert werden. Ballard und die Guangdong Nation Synergy Hydrogen Power Technology Co. Ltd. („Synergy“) haben Ende Oktober die Gründung eines entsprechenden Joint Venture vereinbart. Ballard hält 10% an dem Unternehmen und liefert die MEAs. Die Produktion soll Ende 2017 beginnen. Zum vorgesehenen Produktionsvolumen verlautete lediglich, dass die von Ballard über einen Zeitraum von fünf Jahren gelieferten MEAs einen Wert von mehr als 150 M$ haben werden. (Ballard-Pressemitteilung vom 25. Oktober 2016) Toyota startet Verkauf von Brennstoffzellenbussen Toyota wird ab Anfang 2017 erstmals Busse mit Brennstoffzellenantrieb in Japan verkaufen. Nach mehreren erfolgreich absolvierten Feldversuchen will die Verkehrsbehörde in Tokio zwei der „Fuel Cell“-Busse im Linienverkehr einsetzen. Der Bus kann zudem als ein externes Stromversorgungssystem, mit einer Leistungsabgabe von bis zu 9kW und einer Kapazität von 235kWh, verwendet werden. Damit lassen sich die Busse beispielsweise in Notfall- und Katastropheneinsätzen oder auch für die heimische Energieversorgung als Stromquelle nutzen. (Toyota-Pressemitteilung vom 21. Oktober 2016)

Elektrische Züge ohne Oberleitung Im deutschen Nahverkehr sollen von Ende nächsten Jahres an die weltweit ersten Brennstoffzellenzüge rollen. Zunächst fahren zwei Prototypen zwischen Buxtehude und Cuxhaven; bis 2020 sollen dort 14 Züge im Einsatz sein. Nach Angaben des französischen Herstellers Alstom gibt es Absichtserklärungen aus Nordrhein-Westfalen, BadenWürttemberg und Hessen, auch dort Züge mit Wasserstoff fahren zu lassen. Alstom präsentierte den neuen Antrieb auf der Bahntechnikmesse Innotrans, die am 20. September in Berlin eröffnet wurde. Nach Angaben des Unternehmens ist der Coradia iLint genannte Zug der weltweit erste, der die Brennstoffzellentechnologie verwendet. Die Prototypen, die durch Niedersachsen fahren, seien ebenfalls die ersten, die weltweit im Einsatz seien. Die Entwicklung der in Salzgitter gebauten Züge hat der Bund mit 8 M€ gefördert. Sie haben auf dem Dach einen Wasserstofftank und die Brennstoffzelle; damit können sie bis zu 140 km/h schnell fahren. Die Reichweite beträgt bis zu 800 km

Welthöchste Windenergieanlage mit integriertem Pumpspeicher – das erste Kombikraftwerk seiner Art


  • GE Renewable Energy und Max Bögl Wind AG planen den Bau der ersten Windenergieanlage mit integriertem Pumpspeicher
     
  • Der Sockel der Windenergieanlagen (WEA) wird als Wasserspeicher genutzt, wodurch sich die Turmhöhe um 40 Meter und die Gesamthöhe auf einen Rekord von 246,5 Meter erhöhen
     
  • Das Projekt soll im deutschen Windpark Gaildorf mit den neuen 3.4-137 Anlagen von GE umgesetzt werden
Hamburg, 30. September 2016 – GE Renewable Energy (NYSE: GE) hat bekannt gegeben, einen Liefervertrag mit der Max Bögl Wind AG für die Bereitstellung und Inbetriebnahme der welthöchsten und ersten Windenergieanlage mit Pumpspeicher unterschrieben zu haben. Das Projekt wird in Gaildorf, im Schwäbisch-Fränkischen Wald in den Limpurger Bergen, umgesetzt. Es umfasst vier der neuen 3.4-137 Windenergieanlagen von GE und ein 16-MW-Pumpspeicherkraftwerk, das unter einem getrennten Vertrag zwischen Max Bögl, Naturspeicher und Voith bereitgestellt wird. Sockel und Turmfundamente jeder WEA werden als Wasserspeicher genutzt, wodurch sich die Turmhöhe um 40 Meter erhöht. Mit insgesamt 246,5 Metern werden die Windenergieanlagen nach der Installation die bis dato weltweit höchsten Anlagen sein.
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HGÜ-Kabel unter die Erde

  • O.K.  HGÜ-Kabel unter die Erde, wie von BMWi geplant.z.B. An den Autobahnen oder ICE Bundesbahnlinien= Bundeseigene Flächen 
  • lange Genehmigungs und Planungszeiten verhindern.
  • Energiespeicher fördern 
  • Die gezielte Integration volatiler (Wetterabhängig) erneuerbarer Energien, wird in Zukunft entscheidend für den Erfolg der Energiewende werden. Ohne ein über alle drei Energiesektoren gehendes integriertes Energiekonzept (IEK), werden die Herausforderungen der Energiewende nicht effizient und sozial tragfähig zu bewäl­tigen sein. Wasserstoff, der aus Wind- und Sonnenstrom gewonnen wird (Power-to-Gas oder Power­to-wassewolln) ist das ideale Bindeglied zwischen der Strom- und der Mobilitätswelt. Gleichzeitig kann die Versorgungssicherheit auf Basis erneuerbarer Energien im Stromsektor kostengünstig gesteigert werden. Eine nachhaltige effiziente Mobilität wird spätestens 2050 nur mit elektrischen Antrieben mög­lich sein. Eine Vielzahl von Experten sich einig, dass Wasserstoff als Energieträger dabei eine ent­scheidende Rolle einnehmen wird. Wasserstoff ist damit ein unverzichtbarer Baustein für den Erfolg der „Energiewende“.
die-energiewende-erfolgreich-versteigern    Nein 

man mag es kaum glauben, aber der Chef des Netzbetreibers 50Hertz sagt:
„80 Prozent Erneuerbare sind kein Problem“. Und weiter:
„Es gibt einige Mythen in der Energiewirtschaft. Einer davon ist dieVorstellung, man brauche bei der Integration erneuerbarer Energiensofort mehr Flexibilität im System. Also Speicher oder abschaltbare
Lasten oder Backup-Kraftwerke. Das ist ein Mythos. Wir haben viel mehr
Flexibilität im System, als wir benötigen. Wir haben auch noch riesige
weitere Potenziale.“
Der Chef einer der großen Netzbetreiber in Deutschland sagt also nichts anderes,
als das wir noch jede Menge weitere erneuerbare Energien haben könnten,
ohne daß es Netzprobleme geben würde. Das ganze Interview findet ihr hier:


Flexible Netze   haben wir



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Autark durch Wasserstoff zu Hause schon seit 1986 möglich

Grüner regenerativer Wasserstoff                                                             richtig sauber und super für die Region dezentral


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Wasserstoff E Bike 

     

                     
    

Sauber Autofahren?  


„Energie für immer“ – Interview mit Hannes Jaenicke




 
                                                                         
Nach Meinung von Experten ist Wasserstoff der einzige Energieträger, der das Potenzial besitzt, langfristig fossile Kraftstoffe im Straßenverkehr zu ersetzen. Wasserstoff (chemisches Symbol: H) ist als Bestandteil von Wasser und nahezu allen organischen Verbindungen Teil des biologischen Kreislaufs und somit umweltverträglich. Darüber hinaus ist er als häufigstes Element im Universum praktisch unbegrenzt verfügbar. Wasserstoff lässt sich tiefkalt als Flüssigkeit oder in Gasform speichern und relativ einfach transportieren. Als Gas ist Wasserstoff ungiftig, farb- und geruchlos. In flüssiger Form enthält er, gemessen am Gewicht, eine um das Dreifache höhere Energiemenge als Benzin. Während der Einsatz fossiler Kraftstoffe zwangsläufig Kohlendioxid-Emissionen zur Folge hat, verhält sich Wasserstoff als alternative Antriebsenergie äußerst umweltverträglich, denn bei der Verbrennung entsteht praktisch nur Wasserdampf. Regenerativ erzeugt ist Wasserstoff im Vergleich zu anderen alternativen Kraftstoffen der einzig nachhaltig nutzbare Energieträger.
Veröffentlicht am 10.11.2015
Wer überschüssigen Strom aus Wind- oder Solaranlagen speichern will, kommt an Wasserstoff als Energieträger kaum vorbei. Der »grüne Kraftstoff« könnte das Auto der Zukunft antreiben, aber auch die Schwankungen im Stromnetz ausgleichen. Michael Fröba, Professor für anorganische und angewandte Chemie an der Universität Hamburg, gewährt Einblicke in die Energieversorgung von morgen.
Moderation: Johannes Büchs, ARD


Alles kann besser werden und CO2 frei

5.      Autos werden in Serien gebaut mit Wasserstoff – Brennstoffzellen electro (Hynday


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 E-Loks zusätzlich mit Brennstoffzellen ausrüsten. Für Nebenstrecken ohne Oberleitung. Dieselloks ersätzen