LKW+PKW mit sauberer H2 Brennstoffzellen Technik

Service für die dicken Brummer Im Februar vergangenen Jahres hat sich der amerikanische Caterpillar-Konzern aus dem Geschäft für schwere Stra-ßen-LKW zurückgezogen.

Händler und Werkstätten mussten sich nach neuer Arbeit umsehen.

Thompson Machinery in Nashville (Tennessee) hat welche gefunden:

Brennstoffzellen-LKW.

An diesem Thema wird an verschiedenen Stellen der Welt gearbeitet.

Thompson ging zu Nikola Motors nach Salt Lake City und kam zu dem Schluss, dass man dort der Lösung des Problems an nächsten sei (siehe unsere Meldung „Wasserstoff-LKW auf Amerikas Straßen.

Mehr Busse für Europa

Wie kriegt man Brennstoffzellenbusse billiger? Indem man mehr davon baut – und kauft.

Das bislang größte EUGemeinschaftsprojekt im Bereich Brennstoffzellenbusse soll dazu beitragen: im Projekt JIVE sollen ab 2018 rund 140 Fahrzeuge beschafft werden, im Projekt MEHRLIN wird parallel dazu der Bau von sieben Wasserstofftankstellen für Busse gefördert.

Die Größenordnung der Projekte wird es europäischen Busherstellern ermöglichen, ihre Produkte günstiger anzubieten.

Das Ergebnis ist, dass Thompson Machinery Vertrieb und Wartung der Nikola-LKW vom Typ Nikola One in den Südstaaten der USA übernehmen wird.

Dazu soll ab Ende dieses Jahres noch der Sportwagen Nikola Zero kommen.

Der Nikola One schleppt 29 t über eine Strecke von 1.300 bis 1.900 km mit einer Tankfüllung.

Die Brennstoffzelle liefert 300 kW, dazu ist ein Lithium-Ionen-Akku mit 320 kWh für Strecken mit besonderem Leistungsbedürfnis an Bord.

Nach dem Erfolg des Tesla und anderer teil- oder ganzelektrischer Autos schien es klar, dass irgendwann auch etwas bei den LKW passieren würde.

Der Nikola One erfüllt jetzt schon alle Vorgaben, die die amerikanische Umweltbehörde EPA für die nächsten 10 Jahre plant.

Unter einer neuen Regierung könnten sich die Anforderungen der EPA ändern, sagte ein Thompson-Vizepräsident, aber der Markt wolle die sauberen und umweltfreundlichen Möglichkeiten offenbar haben. (Pressemitteilung von Thompson Machinery vom 3. Dezember 2016)

Moderner Wasserstoff LKW in den USA

Wasserstoff-LKW soll auf Amerikas Straßen

Die in Salt Lake City (Utah, USA) ansässige Firma Niko entwickelt.
Der Name geht auf Nikola Tesla zurück
Das Fahrzeug soll über ein Leasing-Modell vertrieben werden
Zum Vertrag gehören Wasserstoff
Garantie und Inspektionen für sechs Jahre.  H2 Tankstellen werden errichtet
la Motors stellte am 1. Dezember einen prototypen eines Halbjahr 2017
Brennstoffzellen-LKW vor. Der Strom für den Elektromo-Nikola Motors kommt aus einer speziellen Lithium-lonen-Batterie, die  während der Fahrt von einer Brennstoffzelle geladen wird.
Die Reichweite soll zwischen 1. 300 und 1. 900 km betragen. Nikola Motors ist ein Unternehmen, welches auf  Fahrzeuge aller Art und deren Komponenten spezialisiert ist.
Der Motor leistet 750 kw.
Laut aussagen des Unternehmens, liegen bereits Anfragen im Wert (Pressemitteilung vom1. Dezember 2016) von 3 G$ vor.

Wasserstoff statt Benzin

 

Veröffentlicht am 25.10.2014

www.futuremag.de

Seit langem werden mit Wasserstoff Raketen angetrieben. Sein Vorteil ist, dass er keine Emissionen hinterlässt: weder Schadstoffe noch Treibhausgase – nur Wasser. Deshalb gilt Wasserstoff als saubere Energie par excellence; allerdings schien seine Verwendung als Treibstoff für andere Geräte lange zu teuer. Eine Herausforderung für die Erfinder: Die Innovationswelle der letzten Jahre führte zur Handelseinführung von Wasserstoff-Fahrrädern und Wasserstoff-Autos. In Deutschland und Japan kann man inzwischen Autos mit Wasserstoff-Antrieb fahren. Wird der in unbegrenzter Menge auf der Erde vorhandene Wasserstoff das immer knappere Erdöl verdrängen?

 

https://youtu.be/–4J-KuBMTM

Effizientes Wasserstoff-Kraftwerk

Effizientes Wasserstoff-Kraftwerk

Wasserstoff kann als Energiequelle dienen. Es ist vor allem sauber. Die Gewinnung von Wasserstoff ist jedoch sehr Energie-aufwendig. Die University of Colorado hat nun ein Verfahren entwickelt das die Gewinnung von Wasserstoff vereinfacht und vergünstigt.

Funktionsweise des Wasserstoff-Kraftwerks aus Colorado

Das Wasserstoff-Kraftwerk basiert auf einem Solar-Thermal Prinzip. Dutzende große Spiegel werden auf einer großen Fläche aufgestellt um das Sonnenlicht auf die Spitze eines Turmes zu lenken. Dort entstehen durch die Bündelung Temperaturen bis zu 1350 Grad. Die Hitze wir im Anschluss in einen Reaktor mit Metall-Oxiden geleitet. Durch die Erhitzung trennen sich die Sauerstoff Atome von dem Metall auf der Suche nach neuen Sauerstoffatomen um sich mit ihnen zu verbinden. Hier kommt nun Wasser ins Spiel. Dieses wird auch vom gebündelten Sonnenlicht erhitzt und verdampft. Die losen Sauerstoffatome die im vorherigen Prozess entstanden sind suchen sich nun neue Sauerstoffatome. Diese finden sie im Wasserdampf, verbinden sich mit diesen und es bleiben Wasserstoffatome über

Wasserstoff Auto der Zukunft?

 

seine Innovationswertung hat das in Bergisch Gladbach beheimatete CAM-Team mehr als 8.000 automobile Neu­erungen aus den Jahren 2005 bis 2015 unter die Lupe ge­ nommen. Sie wurden nach ihrer Relevanz für Markt und Branche sowie ihrer Innovationsstärke bewertet.

(Toyota-Pressemitteilung vom 23. September 2015

Auf der Tokyo Motor Show vom 3. Oktober bis 8. Novem­ber zeigt Toyota neben anderen Konzeptstudien auch ein Modell unter dem Namen FCV plus, das nach Firmenangaben der „Wegbereiter einer Wasserstoffbasis Gesellschaft“ sein soll. Offenbar soll sich diese Gesellschaft, weder durch Kinder noch durch übertriebenen, Stauraum auszeichnen, denn das Auto ist einZweisitzer. Ein Wasserstoff-Tank hinter dem Rücksitz, speist die Brennstoffzelle zwischen den Vorderreife, dabei erzeugte elektrische Energie treibt vier Rad Motoren an. Der 3,80 Meter lange FCV Plus ist nicht nur umweltfreundliches Verkehrsmittel, sondern auch, vielseitig einsetzbarer Energielieferant: Wasserstoff aus einem externen Tank kann das Konzeptfahrzeug ebenfalls, in elektrische Energie umwandeln und so Haushalte oder Krankenhäuser mit Strom versorgen, auch als Not Aggregat zum Beispiel für Krankenhäuser ist es einer,

(Toyota-Pressemitteilung vom 9. Oktober 2015)

Fahrzeuge von Hyundai mit H2 Technik